Presse - Sängerkranz Dusslingen

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Presse

(Bericht: Heribert Mackert 20.10.2017)

Herbstkonzert "Sound of the World" am 14.10.2017

 
Am Samstag, 14.10.2017 präsentierte unser Chor „sing and swing“ in der Aula der Anne-Frank-Schule sein Konzert mit dem Motto „Sound of the World“.
Über 100 Zuschauer konnte Vorstand Heribert Mackert begrüßen, die alle sich an der Liedauswahl erfreuten.
Die Musikstücke wurden teils a capella gesungen oder von unserer Pianistin, Frau Sabety, und dem Schlagzeuger Michi Bader begleitet.
Ohrwürmer von Simon and Garfunkel, den Beatles, Michael Jackson oder Melodien aus bekannten Kinofilmen und Musicals waren zu hören.
Die Lust am Singen schwappte auch auf das Publikum über,
als Dirigent Eberhard Höngen in der Mitte des Konzertes den Gospelsong „Amen“ vom Publikum intonieren ließ.
Die Zuschauer freuten sich auch über die visuelle Umsetzung der Liedinhalte z.B. bei Mister Sandman (Männer mit Zipfelmützen), Über den Wolken (begleitet von Papierfliegern),
bei „Mir im Süden“ (ergänzt um Schilder und Firmen-Logos) oder bei Lollipop.
Eine enthusiastisch geforderte Zugabe beendete den Melodienreigen des „sing and swing“- Chores.
Die entspannte Athmosphäre veranlasste die Besucher mit unterhaltsamen Gesprächen den Abend fortzusetzen – bis weit nach Mitternacht.

Ausschnitt aus dem Schwäbischen Tagblatt:


Einige schöne Bilder des Konzerts gibt es in unserer Bildergalerie zu sehen!



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(Bericht: Inge Lauda Kaske 01.09.2017)

Grillfest beim OGV Dußlingen 05.08.2017

Wie bereits im vergangenen Jahr, traf man sich zum gemeinsamen Grillen auf dem Gelände des Obst- und Gartenbauvereins in der Albstraße.
Die Zelte von deren Sommerfest vor einer Woche standen noch, was sich als gut erwies, da wir dieses Mal kein so Glück mit dem Wetter hatten. Die ganze Nacht davor hatte es bis in den Vormittag hinein durchgeregnet, und die Hoffnung auf ein gelingendes Grillfest wurde ehrlich gesagt etwas in Frage gestellt.

Franz und Inge hatten Getränke besorgt und alles hergerichtet, Peter das Holz zur Verfügung gestellt.

Das Grillfest war um 15.00 Uhr angesetzt, nach und nach kamen zuerst die passiven Mitglieder, die altershalber mit dem Singen im Chor aufgehört haben. Es war schön, alle einmal wieder zu sehen und es wurde viel erzählt. Nach und nach erhöhten die ankommenden aktiven Sängerinnen und Sänger die Zahl der Anwesenden so, dass noch ein Tisch mit Bänken aufgestellt werden musste und das Zelt voll war.



Franz hatte das Grillfeuer in Gang gebracht. Alle hatten ihr Grillgut mitgebracht und verbrachten so nach und nach ihre Zeit am Feuer, um den Grillvorgang zu überwachen.



Nachdem alle satt waren, gab es noch verschiedene Schnäpsle zur Verdauung.

Die mitgekommenen Kinder vergnügten sich meistens im Freien beim Fußballspielen oder Diskuswerfen. Und trotz einiger kurzer Regenschauer blieb die Stimmung gut und es wurde ein richtig schönes und gemütliches Grillfest.

Zum Schluss saß man um das Feuer und sang noch einige Lieder, wenn auch ab und zu mit aufgespannten Schirmen. Von der Sternschnuppennacht haben wir daher leider nichts mitbekommen.

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an den Obst- und Gartenbauverein für sein Entgegenkommen und die Zurverfügungstellung seiner Einrichtung in der Albstraße.


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(Bericht: Birgit Sailer 10.08.2017)

Sommerferienprogramm 2017
 
Adventure Golf mit dem Sängerkranz Dußlingen

Wir hatten uns für dieses Jahr etwas Neues ausgedacht. Mit einer kleinen Gruppe von
13 Kindern, aufgeteilt in 3 Gruppen, und 4 Helferinnen hatten wir am
Mittwoch, 9. August in Hechingen innerhalb der dortigen Golfanlage „Adventure Golf“ gespielt.
Für eine Vielzahl der Kinder war dies eine Premiere, da sie noch nie zuvor
Adventure Golf gespielt hatten und für uns Helferinnen z. T. eine richtige Herausforderung.



Nach einem gelungenen 2 ½ stündigen Durchgang aller Gruppen auf insgesamt 18 Bahnen
konnten die Kinder ihren kleinen Hunger mit den leckeren, herzhaften und fruchtigen Spießen,
die wir Helferinnen vorbereitet hatten, stillen und sich zum Nachtisch noch ein Eis gönnen.



Die Gruppensieger unseres besonderen Events waren Patrick Hirn (8 Jahre) mit 63 Punkten,
Josephine Kirchhoff (8 Jahre) mit 62 Punkten, Leonie Wütherich (10 Jahre) mit 59 Punkten
und Felicitas Letzkus (10 Jahre) mit nur 55 Punkten, die deshalb auch von uns zur Tagessiegerin
gekrönt wurde und zur Belohnung eine Eisschokolade spendiert bekam.

Zum Abschluss des Nachmittages hatten wir sogar noch Gelegenheit den Streichelzoo,
der sich ebenfalls auf dem naheliegenden Gelände befindet, zu besuchen.

Alles in Allem können wir wieder auf einen schönen und erlebnisreichen Nachmittag zurückblicken.

Und wenn es Euch auch so viel Spaß gemacht hat wie uns, dann wäre es toll,
wenn wir uns im kommenden Jahr beim Ferienprogrammpunkt „Adventure Golf“ wieder sehen.

Weitere Bilder gibt es in unserer Bildergalerie zu sehen!

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(Bericht: Heribert Mackert 13.07.2017)

"Busausfahrt ins Elsass 01.07./ 02.07.2017"

Am Samstag, den 1.7., starteten 34 Teilnehmer zum Wochenendausflug
in die Region Straßburg – nachdem der Bus am Hindenburgplatz auch eingetroffen war.
Die Fahrt wurde durch eine Brezel- und Kaffeepause kurz vor Karlsruhe unterbrochen und
die Grenze am Rheinübergang Iffezheim konnte ohne Kontrolle passiert werden – trotz der erhöhten
Sicherheitslage infolge der Staatsgäste bei der Trauerfeier in Straßburg für Helmut Kohl.
Der nächste Stop fand in Soufflenheim im Elsass statt:
Wir besichtigten die Töpferei „Poterie d´Alsace Henri Siegfried“.
Hier wurden wir von der Besitzerin in die Geheimnisse der Keramikherstellung eingeführt,
konnten die farbenprächtigen Ergebnisse dieser alten Handwerkskunst bewundern und einige
von uns nutzten die Gelegenheit, ihren Geschirrbestand zu ergänzen.






Nach einer Stärkung in einem typischen elsässischen Lokal ging es weiter nach Straßburg.
Dort angekommen, mussten wir dann doch den Sicherheitsvorkehrungen Tribut zollen und
an Straßensperren ausharren. Nach dem Erreichen des Hotels und dem Einchecken
nutzten manche die freie Zeit für eine Bootsfahrt, andere erkundeten die Altstadt zu Fuß
oder tranken Kaffee im Viertel „Petite France“. Um 19.00 Uhr kamen wieder alle
zusammen zum Abendessen im „Le Dix“.

Der Sonntag startete – nach einem ausgiebigen Frühstück – mit einer Stadtbesichtigung,
zuerst zu Fuß, danach mit dem Bus. Alle Teilnehmer folgten brav unserer Touristenführerin
Catherine Mog, die in charmanter Art viel zu Straßburg, Land und Leute und den
europäischen Institutionen zu erzählen wusste, ganz davon abgesehen, dass ihr zwei
Stunden lang weder Worte noch die Puste ausgingen.








Nachdem wir nun die eingeplante Zeit überzogen hatten, wurde die Zeit für einen
Mittagsimbiss übersprungen und wir fuhren mit dem Bus auf der „Rout du vin“ weiter nach
Cleebourg im nördlichen Elsass. Dort erlaubten wir uns in der Kellerei „Cave vinicole de
Cleebourg“ eine Weinprobe abzuhalten - leider ohne die Chance, den versäumten Imbiss
nachzuholen. Hungrig, aber auch beschwingt nahmen wir den letzten Abschnitt unseres
Ausfluges in Angriff und landeten wohlbehalten in Dußlingen. Viele begaben sich ins
„Schützenhaus“, um den Hunger zu stillen und die vergangenen zwei Tage nochmals
Revue passieren zu lassen.


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(Bericht: Inge Lauda-Kaske 03.05.2017)

"Die ganze Welt ist himmelblau…."

Unter diesem Titel hatte der Sängerkranz Dußlingen zu seinem diesjährigen Frühjahrskonzert eingeladen. Am vergangenen Samstag, 29. April, sangen in der festlich geschmückten Aula der Anne-Frank-Schule die Sängerinnen und Sänger der „Klangschmiede“ unter Leitung von Eberhard Höngen allseits bekannte Evergreens, Lieder und Schlager. Vorstand Heribert Mackert begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und führte in das Programm ein.

Unterstützt von Ayten Sabety am Klavier und Michael Bader am Schlagzeug startete das Konzert pünktlich um 20.00 Uhr. Mit einem Potpourri aus der Operette „Im weißen Rössl“ von Ralph Benatzky startete das Programm. „Die ganze Welt ist himmelblau“, „Schön ist die Welt, schön ist die Welt“, „Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein“, „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“ sowie “Es muss was Wunderbares sein“ und „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“ erinnerten die Gäste an die längst vergangene „gute alte Zeit“.

Josef Knoll führte mit ein paar Worten in den nächsten Liederblock „Melodien zum Verlieben“ von Otto Groll ein und machte deutlich, dass viele dieser Lieder während des Zweiten Weltkrieges in Berlin entstanden sind und die Hoffnung auf ein normales Leben in Frieden verinnerlichen. Und so erklangen die Evergreens von Walter Kollo, Peter Kreuder, Will Meisel und Gerhard Winkler „Was eine Frau im Frühling träumt“, „Warte, warte nur ein Weilchen“, „Frühling im Sorrent“, „Sag beim Abschied leise Servus“, „Junger Mann im Frühling“ und „Das ist der Frühling von Berlin“.

Das Medley deutscher Schlager um die 60er Jahre wurde von Peter Hitzfelder angekündigt. Chorleiter Eberhard Höngen hatte das Arrangement erarbeitet.
„Am Tag, als der Regen kam“, von Dalida einst gesungen, folgte „Die Gitarre und das Meer“ von Freddy und „Der Junge mit der Mundharmonika“ von Bernd Clüver. Die Frauen besangen Conny Froboess „Zwei kleine Italiener“. Manuelas „Schuld war nur der Bossanova“, Drafi Deutschers „Marmor, Stein und Eisen bricht“ und „Die kleine Kneipe“ von Peter Alexander beendeten das Schlagermedley, welches den Gästen gut gefiel, wurden doch viele von ihnen an ihre Jugendzeit erinnert….

Und auch beim Highlight-Medley mit den besten Songs von Udo Jürgens kam Stimmung auf! Beginnend mit „Zeig mir den Platz an der Sonne“ folgte „Siebzehn Jahr, blondes Haar“ sowie das nicht leicht zu singende aber doch sehr eindrucksvoll gelungene „Merci, cherie“. Danach forderten Mathilde, Ottilie, Marie und Liliane „Aber bitte mit Sahne“ und der Allerweltshit „Mit 66 Jahren“ beendete das einstudierte Programm. Ein tosender Applaus war der Dank der Gäste und eine Zugabe wurde gefordert.

Vorstand Heribert Mackert bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr Kommen und ihr Mitwirken und lud alle Anwesenden zum anschließenden Beisammensein ein. Chorleiter Eberhard Höngen, Pianistin Ayten Sabety, und Schlagzeuger Michi Bader wurden Sträuße überreicht, beiden Sprechern und dem Vorstand eine Rose. Und dem Publikum wurde als Zugabe „Griechischer Wein“ von Udo Jürgens kredenzt.
Schnell war die Halle ummöbliert. Die Gäste hatten an den Tischen Platz genommen, wurden bewirtet und genossen die Unterhaltung und die Geselligkeit des Abends.

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(Bericht: Inge Lauda-Kaske 02.02.2017)

„Der Alfons und das Biest“ in Dußlingen
 
Und wieder einmal war es soweit – am Samstag, 28. Januar 2017, stand der alljährliche Theaterabend mit der Theatergruppe „Schwobastroich e. V.“ aus Mössingen mit dem Stück „Der Alfons und das Biest“ auf dem Programm. Die Vorstellung fand noch einmal in der demnächst zum Abbruch anstehenden Mehrzweckhalle statt, die dem Neubau einer Kulturhalle weichen muss.
 
 
Die Theatergruppe „Schwobastroich e. V.“ aus Mössingen hatte im vergangenen Sommer die Komödie von Erich Koch einstudiert und kräftig geübt. Die bewirtschaftete Halle war schon eine halbe Stunde vor Theaterbeginn fast voll, Tische und Stühle wurden noch aufgestellt, so dass alle Platz fanden, bevor die Agierenden um Luis Dominguez mit „Der Alfons und das Biest“ die Aufmerksamkeit auf sich zogen:
 
 
Alfons (Erwin Maier), arbeitsscheuer Gemeinderat und tüchtiger Wirtshausgänger, hat zu Hause keinen leichten Stand. Seine Frau Agnes (Astrid Basler) möchte ihn gerne mehr unterstützend zu Hause und auf dem Feld haben und wird hierbei kräftig von ihrer im Haus lebenden, ledigen aber mannsuchenden Schwester Hilde (Birgit Single) unterstützt. Die Tochter des Hauses Eva (Sandra Kaltenmark) ist etwas ausgeflippt und kleidet sich auch so. Der Pfarrhausköchin Franziska (Friedel Klett) gefällt das Treiben im Dorf nicht, sie fürchtet ein Sodom und Gomorra, ist aber bei allem Tratsch und Klatsch stets in vorderster Front dabei. Heinz Bohnensack (Luis Dominguez) ist seit 20 Jahren Witwer, er dichtet überaus gerne und zu jeder Gelegenheit und ist ein Freund von Alfons. Alfons möchte nun seine Schwägerin samt Kuh Hilde loswerden und gibt eine entsprechende Anzeige auf. Zudem hat er die Idee, das Theaterstück „Die Schöne und das Biest“ aufzuführen, wobei die neue Kellnerin das Biest spielen soll. Dies bekommt die Pfarrhausköchin mit und verrät dieses Vorhaben Alfons Frauen. Die wollen dies natürlich um jeden Preis verhindern und selber das Biest spielen und vermasseln dem faulen Bauern die Tour verkleidet und verschleiert. Der Schrotthändler Franz (Michael Kohlstetter) hat’s nicht leicht, er geht von Haus zu Haus auf der Suche nach altem Gebrauchten und Alteisen. Außerdem hat er die Annonce gelesen und ist an Hilde interessiert. Und dann ist da noch Hans Grundübel (Andreas Tellini), der auf die Tochter des Hauses trifft und ihr Herz erobert. Aber zuvor muss er sich noch von seinen langen Unterhosen trennen, von der Gutenacht-Geschichte und der samstäglichen Badehilfe, was ihm nicht leicht fällt – „oh Gott, was sagt au mei Oma drzua?“
 
 
Die Komödie hat es in sich und zeigt die ganze Bandbreite humoristischer Unterhaltung mit viel Wortwitz: Leicht zotig und anzüglich, im Kern aber turbulent unterhaltend, mit Verwechslungen und Verwicklungen, um am Schluss doch wieder aufgeklärt in Eintracht versöhnt und verlobt zu enden.
 
 
Alles in allem sahen wir eine witzige und äußerst turbulente Komödie, die den Anwesenden gut gefiel. Und trotz der Länge des Stücks und den eingebauten zwei Pausen war es nie langweilig, alle Besucher kamen voll auf ihre Kosten und genossen einen entspannten und gemütlichen Abend.
 
 
Zweiter Vorsitzender Kurt Schmidt dankte allen Gästen für ihr Kommen sowie allen Akteuren auf und hinter der Bühne für ihr Engagement. Er überreichte den Darstellern eine kleine Stärkung für die nächsten Vorführungen.
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